Das erste Mal: my 30-day challenge

Vor ein paar Tagen hat mich der gute Matt Cutts auf eine wunderbare Idee gebracht: die 30-day challenge!

In den letzten 30 Tagen hat Matt keine eMail nach 22 Uhr beantwortet, was für mich wie eine unlösbare Aufgabe klingt :-) Aber durchaus verlockend und mit Sicherheit einen Versuch wert. Aber egal, um welche Challenge es sich handelt: das Konzept überzeugt mich einfach. Ich nehme mir für 30 Tage etwas vor, was ich unter normalen Umständen wahrscheinlich niemals machen würde.

Die Vorteile liegen auf der Hand:

  1. Der Zeitraum ist begrenzt. Damit überwindet man wunderbar den inneren Schweinehund, denn man weiß ja: bald ist es wieder vorbei.
  2. Wie gesagt: man probiert Dinge aus, die man sonst wahrscheinlich nie in Erwägung gezogen hätte.
  3. So eine Erfahrung kann auch dazu führen, dass man die Veränderung dauerhaft in sein Leben integriert. Muss aber auch nicht :-)


So, meine erste 30-day challenge ist noch relativ unspektakulär: schließlich bin ich blutiger Anfänger im Challenge-Business. Und außerdem ist sie für mich persönlich grade sehr relevant, da der Sommer ja relativ unerwartet vorbei gekommen ist und jetzt wohl auch ein bisschen bleibt (sogar hier im Norden!). Daher arbeite ich nun mit Hochdruck an der Bikini-Figur, die sich bisher hinter schlechtem Wetter und Kapuzenpullis verstecken konnte.

To cut a long story short: meine 30-day challenge besteht aus 4 einfachen Fitnessübungen, die ich jeden Morgen nach dem ersten Kaffee jeweils 150 Mal wiederhole. Dabei wird N-TV geguckt, damit ich vom Tag mal mehr Infos mitkriege als kurze Snippets über Twitter und Facebook.

Ihr wollt mehr? Gerne! Dann her mit den Vorschlägen!

Welche 30-day challenge sollte ich Eurer Meinung nach im August annehmen?

Ich freue mich auf Eure Vorschläge in den Kommentaren :-) (Simon & Johan: vor Euch hab ich Angst)

Und hier ist schon der erste Vorschlag von joghurtKULTUR: ich danke von Herzen!

Ich möchte allerdings dazu anmerken, dass kein Oktopus 30 Tage lang hält. Und dass Kenny aussieht wie Tobi, also ohne Oktopus.

7 Comments

SueJuli 2nd, 2010 at 14:42

30 Tage…

…ohne TV?
…ohne Kohlenhydrate?
…keine Aufzüge oder Rolltreppen benutzen?
…nicht nein sagen?
…zu allen nett sein?
…jeden Tag was neues Ausprobieren, z. B. neuen Arbeitsweg, neue Sportart, andere Jogging-Route, neue Rezepte/Lebensmittel, …?

Bin gespannt! :)

AstridJuli 2nd, 2010 at 15:13

Hi Sue,

gut, dass Du nicht …ohne Internet geschrieben hast :-D TV könnte gehen…
Kohlenhydrate müssen auch nicht sein, Aufzüge hier im Büro schon (sonst komm ich ja nicht rein :-) ), Nein-Sagen ist generell nichts Schlechtes, das sollte man sich bewahren, Nett sein kann ich versuchen (aber ich bin ja auch nur ein Mensch) und jeden Tag was Neues ausprobieren? Das klingt spannend. Danke auf jeden Fall!

SueJuli 2nd, 2010 at 16:06

Nein, ohne Internet und ohne Handy geht gar nicht, da hab ich schon aufgepasst beim Vorschlag ;)

[...] Kollegin Astrid Staats hat sich eine 30 Tage Herausforderung gegeben. 30 Tage lang eine Herausforderung [...]

[...] häufiger zu fotografieren. Natürlich werde ich auch mit Spannung die Challenges der TRG-Kollegen Astrid und Johann verfolgen, die auch zum ersten Mal mitmachen. Das erste Bild gibts dann ab [...]

Life is a beach.Juli 11th, 2010 at 17:38

30 Days Challenge, die erste….

Das 30-Days-Challenge-Fieber greift um sich. Das Prinzip ist einfach. 30 Tage lang zieht man etwas durch, was man normalerweise nicht machen würde, was einem schwer fällt, wofür man den inneren Schweinehund überwinden muss, wovor man sich schon länger …

FelixOktober 1st, 2010 at 19:34

Super Idee!!
Hab gestern abend deinen Beitrag gelesen, und heute morgen beim Aufstehen war der Entschluss gefasst: “30 Tage lang keine Süßigkeiten” (hat in letzter Zeit etwas überhand genommen *g*).

Gut, dass heute der Monatserste ist, das macht es leichter :-)

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