Tja, verfluchte Axt! Diese Überschrift verdanken wir meinem lieben Kollegen Johan, der mir einen großartig spaßigen Abend mit unendlich viel Feierabendbier beschert hat. Leider verlaufen Spaß und Nikotinverzicht oft komplementär zueinander, will sagen: während ich mich den Tag über brav an zwei Notfallzigaretten festgehalten habe, entwickelte sich der Abend, begonnen beim Alsterfestival, -spaß, -vergnügen, -whatever mit anschließendem Schanze-, Schulterblatt-, Pauli-Erlebnis in eine Kiste, die das Nichtrauchen durchaus schwierig, will nicht sagen unmöglich gestaltet hat. Aber da ich mir ja geschworen habe, ein gnadenlos ehrliches Rauchertagebuch zu führen, muss ich nun einfach schreiben: 11. Verfluchte Axt, es waren 11! Damn.
Wir werden sehen, was der Samstagabend für mich bereithält… der Wille ist aktuell leicht zerbröselt (von gebrochen kann noch keine Rede sein), aber nicht unrettbar verloren. We’ll see…
BTW: als Gute-Nacht-Gruss noch ein paar Nerds, die mich vor 10 Jahren schon recht glücklich gemacht haben und jetzt einfach mal als Betthupferl herhalten müssen:
Ach Frau Staats, es waren doch nicht unendlich viele Bier. Und es tut mir leid die Kippenversorgung sichergestellt zu haben. Ich wollte Dich nicht in Versuchung führen… Aller Anfang scheint schwer zu sein. Du machst das schon richtig.
AstridAugust 29th, 2009 at 01:37
Keine Sorge, der Herr, der Abend war durch und durch gut, so wie er war – ich arbeite dran, aber Stress wird keiner gemacht! Schönes Restwochenende, Du Guter!
Ach Frau Staats, es waren doch nicht unendlich viele Bier. Und es tut mir leid die Kippenversorgung sichergestellt zu haben. Ich wollte Dich nicht in Versuchung führen… Aller Anfang scheint schwer zu sein. Du machst das schon richtig.
Keine Sorge, der Herr, der Abend war durch und durch gut, so wie er war
– ich arbeite dran, aber Stress wird keiner gemacht! Schönes Restwochenende, Du Guter!