Meine Lieblingsfilme
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True Romance
Ein wunderschöner, stellenweise derber Film von Tony Scott über wahre Liebe, Kokain und die Frage, was ein Vater für seinen Sohn alles tun würde. Zudem hat Brad Pitt in True Romance einen hervorragenden Kurzauftritt, der schon damals zeigt, in welche Richtung Brad Pitt eigentlich gehen will. True Romance, Tony Scott, USA 1993 |
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The Straight Story – Eine wahre Geschichte
Wer schon immer der Meinung war, dass David Lynch nichts Besseres zu tun hat, als seine Zuschauer zu verarschen, der wird beim Sehen von The Straight Story eines Besseren belehrt. The Straight Story ist ein atemberaubend liebevoller Film, der elegisch, ohne Brüche in der Erzählstruktur (straight eben) und mit wunderschönen Bildern die Geschichte von Alvin Straight erzählt, der Amerika auf einem Rasenmäher durchquert. Nach einer wahren Geschichte. The Straight Story, David Lynch, 1999 |
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Straw Dogs – Wer Gewalt sät
Dieser Film hat mich ernsthaft mitgenommen. Straw Dogs stand lange auf dem Index und ist erst seit 2002 in Großbritannien in der ungeschnittenen Fassung zu sehen, der deutsche Verleih zog 2007 nach. Ein unglaublich intensiver Film über das Entstehen von Gewalt. Dabei lässt der Film beim Zuschauer keine Distanz zu. Vielmehr entwickelt sich die Gewalt ganz natürlich, als unaufhaltsamer und unvermeidbarer Aspekt der menschlichen Natur. Straw Dogs, Sam Peckinpah,1971 |
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The Big Lebowski
Der ultimative Kultfilm der Coen-Brüder darf einfach auf keiner Film-Lieblingsliste fehlen. Der zauberhafte, intelligente Humor der Coen-Brüder erreicht in The Big Lebowski seinen Höhepunkt, ohne anderen Meisterwerken wie Fargo oder O Brother, where art thou? Unrecht zu tun. Aber seien wir ehrlich: der Dude ist unschlagbar. The Big Lebowski, Ethan und Joel Coen, 1998 |
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Down by Law
Jim Jarmusch ist bekannt für ganz besondere, zart-derbe, poetisch-direkte und liebevoll-bösartige Filmkunst. Down by Law beginnt mit tollen Schwarz-Weiß-Aufnahmen, deren Qualität während des gesamten Films nicht nachlässt. Tom Waits, John Lurie und vorallem Roberto Benigni sind die ultimative Traumbesetzung für dieses Meisterwerk von 1986. Down by Law, Jim Jarmusch, 1986 |
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Das Fest
Das Fest von Thomas Vinterberg ist keine leichte Kost. Vielmehr bewegt sich der Film in der Tradition der Dogma-Filme, deren Eindringlichkeit und Distanzlosigkeit insbesondere Lars von Trier auf die Spitze getrieben hat. Das Fest führt dem Zuschauer plakativ das Zerbrechen einer Familienidylle vor Augen, die niemals wirklich existiert hat, sondern nur vom Schweigen aller Beteiligten als Illusion aufrecht erhalten wurde. Das Fest, Thomas Vinterberg, 1998 |
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Boogie Nights
WOW! Boogie Nights von Paul Thomas Anderson ist ein Riesenspaß mit Tiefgang, der zum Einen Pornographie und Disko, zum Anderen Selbsthass und Gewalt zeigt. Mark Wahlberg zeigt hier einmal mehr, dass er sich lange schon von Marky Mark emanzipiert hat und verdammt gute Arbeit auf der Leinwand leistet. Boogie Nights, Paul Thomas Anderson, 1997 |
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Fear and Loathing in Las Vegas
Okay, eigentlich ist das mein All Time Favorite. Fear and Loathing in Las Vegas ist als Film von Terry Gilliam ebenso wie als Buch von Hunter S. Thompson ein einziger rauschhafter Trip, den man nicht verpassen sollte! Ich kann Beides nur wärmstens empfehlen! Fear and Loathing in Las Vegas, Terry Gilliam, 1998 |
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Royal Tenenbaums
Wes Anderson ist ein Garant für fantastische Film-Unterhaltung. Die Royal Tenenbaums haben mein Herz im Sturm erobert, ebenso empfehlenswert sind die Tiefseetaucher und Rushmore. Wes Anderson hat es einfach raus, blendend zu unterhalten und dabei niemals auf die Schenkelklopfer-Ebene abzurutschen. The Royal Tenenbaums, Wes Anderson, 2001 |
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U-Turn – Kein Weg zurück
Sean Penn in einer Paraderolle, nun gut, in einer von vielen. Denn Sean Penn ist und bleibt einer der großen Schauspieler unserer Zeit. Doch zurück zum Film: U-Turn wird jedem gefallen, der auch Pulp Fiction, Jackie Brown oder Kill Bill mochte. Schwarzer Humor, geile Bilder, tolle Story – einfach rundum ein Vergnügen! U-Turn, Oliver Stone, 1997 |











