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	<title>Staatsangelegenheiten.de &#187; Hamburg</title>
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		<title>Das erste Mal: Millerntor</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 16:08:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Astrid Staats</dc:creator>
				<category><![CDATA[das erste Mal]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
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		<description><![CDATA[13.12.2009: FC St. Pauli gegen Greuther Fürth Endlich! Nachdem ich nun schon monatelang das Jubeln in weiter Ferne und die Vibration bei jedem Tor im Wohnzimmer spüren durfte, konnte ich endlich für den Schatz und mich Karten organisieren! Wobei man sagen muss: halb Hamburg hat die Karten organisiert, denn nichts ist schwerer zu kriegen! Daher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--noadsense--><br />
<h4>13.12.2009: FC St. Pauli gegen Greuther Fürth</h4>
<p>Endlich! Nachdem ich nun schon monatelang das Jubeln in weiter Ferne und die Vibration bei jedem Tor im Wohnzimmer spüren durfte, konnte ich endlich für den Schatz und mich Karten organisieren! Wobei man sagen muss: halb Hamburg hat die Karten organisiert, denn nichts ist schwerer zu kriegen! Daher noch einmal ein<strong> ganz herzliches Dankeschön an Ute und <a href="http://abgefahrn.blogger.de/" target="_blank">Gero</a></strong>, die uns diesen Wahnsinnstag ermöglicht haben! Und klare Konsequenz: ich bin süchtig.<strong> ICH MUSS EINE DAUERKARTE HABEN!</strong></p>
<p>Damit Ihr ein bisschen was von der Gänsehautstimmung mitbekommt, der Opener:<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/3tfIpvHP1KE&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/3tfIpvHP1KE&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Zum Spiel an sich: es war superspannend, die letzten Minuten gingen gar nicht! Also kurz der Reihe nach: Nachspielzeit, Spielstand: 2:1. St. Pauli schießt das 3:1, zumindest glauben das alle. Riesenjubel. Großartig. Dann: Gegentor. Zählt das? Die Spielstandanzeige rührt sich überhaupt nicht. Dann doch: 2:2 Endstand. Verdammt! Jungs, ich hätt&#8217;s Euch so gewünscht &#8211; und mir auch! Schade. Das nächste Mal!<br />
Mehr zum Thema bei Andy: <a href="http://www.cityhawk.de/2009/12/06/der-traum-vom-aufstieg/" target="_blank">FC St. Pauli &#8211; der Traum vom Aufstieg</a></p>
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		<title>Was mich an Hamburg ankotzt</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 03:14:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Astrid Staats</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Taxi]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich liebe ich diese Stadt. Ich denke, meine Artikel bisher machen mehr als deutlich, wie großartig ich diese Stadt finde. Aber eine Sache geht gar nicht. Und das ist: Taxifahrer, die Frauen nicht von der Reeperbahn nach Hause bringen wollen, weil die Strecke zu kurz ist. Hallo? Entschuldigung, das verstehe ich nicht. Ich spreche hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich liebe ich diese Stadt. Ich denke, <a title="Hamburg" href="http://www.staatsangelegenheiten.de/hamburg/hamburger-hafen/" target="_self">meine Artikel bisher</a> machen mehr als deutlich, wie großartig ich diese Stadt finde. Aber eine Sache geht gar nicht. Und das ist:<br />
<strong>Taxifahrer, die Frauen nicht von der Reeperbahn nach Hause bringen wollen, weil die Strecke zu kurz ist.</strong></p>
<p>Hallo?</p>
<p>Entschuldigung, das verstehe ich nicht. Ich spreche hier von Taxifahrern. Deren Job ist es, jemanden nach Hause zu bringen. Und ich spreche von Frauen, die nunmal durchaus ein Problem damit haben können, nachts um vier alleine nach Hause laufen zu müssen. Über die Reeperbahn. Durch die Seitenstrassen. Und es kotzt mich an, dass irgend so ein Knilch sich weigert, mich nach Hause zu bringen, weil ihm das nicht genug Kohle bringt. Was er nicht weiß: ich würde sowieso mindestens acht Euro bezahlen, einfach der Sache wegen. Aber nicht, wenn der Arsch einfach nur mit dem Kopf schüttelt und mich nicht mit nimmt. Gibt es kein Gesetz dagegen? Egal, heute abend wurde ich nach Hause gebracht. Aber ich kann nur sagen: noch so eine Aktion, und ich beschwere mich. Keine Ahnung wo, aber ich finde einen Weg. Ich verstehe Spaß, aber hier hört er auf!</p>
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		<title>Ausflug ins Gängeviertel</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 18:15:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Astrid Staats</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Gängeviertel]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute haben wir uns mal das Gängeviertel angesehen. Ich bin noch nicht lange genug hier, um erklären zu können, was genau dort abgeht, aber ich gebe Euch mal einige Quellen dazu an die Hand. Zunächst einmal das Manifest &#8220;Not In Our Name, Marke Hamburg!&#8221;, das meiner Meinung nach schon sehr deutlich macht, welche Grundproblematik hinter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_378" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-378" title="gaengeviertel" src="http://www.staatsangelegenheiten.de/wp-content/uploads/2009/11/gaengeviertel1-300x267.jpg" alt="Im Gängeviertel. Mein Favorit: &quot;Ich fordere Sie auf, ein normales Leben zu führen.&quot; Well..." width="300" height="267" /><p class="wp-caption-text">Im Gängeviertel. Mein Favorit: &quot;Ich fordere Sie auf, ein normales Leben zu führen.&quot; Well...</p></div>
<p>Heute haben wir uns mal das <strong>Gängeviertel </strong>angesehen. Ich bin noch nicht lange genug hier, um erklären zu können, was genau dort abgeht, aber ich gebe Euch mal einige Quellen dazu an die Hand. Zunächst einmal das <strong>Manifest &#8220;Not In Our Name, Marke Hamburg!&#8221;</strong>, das meiner Meinung nach schon sehr deutlich macht, welche Grundproblematik hinter dem <a href="http://www.miete-hamburg.de/miete-hamburg-wohnen-auf-dem-kiez/" target="_window">Gentrifizierungswahn</a> steckt. Allerdings habe ich wenig Hoffnung, dass bei den Verantwortlichen die in diesem Manifest geforderte Intellektualität vorhanden ist, um Verständnis für das Anliegen aufbringen zu können. Wenn man sich mit jemandem über Kunst unterhalt, der Musicals für einen Bestandteil der kulturellen Bildung hält, steht man nunmal auf ziemlich verlorenem Posten. Doch man sollte ja nichts unversucht lassen. Also dann:</p>
<h3><span style="color: #003366;">Not In Our Name, Marke Hamburg!</span></h3>
<div id="letter">
<p><span style="color: #003366;">Ein Gespenst geht um in Europa, seit der US-Ökonom Richard Florida vorgerechnet hat, dass nur die Städte prosperieren, in denen sich die &#8220;kreative Klasse&#8221; wohlfühlt. &#8220;Cities without gays and rock bands are losing the economic development race&#8221;, schreibt Florida. Viele europäische Metropolen konkurrieren heute darum, zum Ansiedelungsgebiet für diese &#8220;kreative Klasse&#8221; zu werden. Für Hamburg hat die Konkurrenz der Standorte mittlerweile dazu geführt, dass sich die städtische Politik immer mehr einer &#8220;Image City&#8221; unterordnet. Es geht darum, ein bestimmtes Bild von Stadt in die Welt zu setzen: Das Bild von der &#8220;pulsierenden</span></p>
<div id="attachment_379" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><span style="color: #003366;"><img class="size-medium wp-image-379" title="gaengeviertel2" src="http://www.staatsangelegenheiten.de/wp-content/uploads/2009/11/gaengeviertel2-300x246.jpg" alt="Im Gängeviertel - besondere Einblicke." width="300" height="246" /></span><p class="wp-caption-text">Im Gängeviertel - besondere Einblicke.</p></div>
<p><span style="color: #003366;">Metropole&#8221;, die &#8220;ein anregendes Umfeld und beste Chancen für Kulturschaffende aller Couleur&#8221; bietet. Eine stadteigene Marketing-Agentur sorgt dafür, dass dieses Bild als &#8220;Marke Hamburg&#8221; in die Medien eingespeist wird. Sie überschwemmt die Republik mit Broschüren, in denen aus Hamburg ein widerspruchfreies, sozial befriedetes Fantasialand mit Elbphilharmonie und Table-Dance, Blankenese und Schanze, Agenturleben und Künstlerszene wird. Harley-Days auf dem Kiez, Gay-Paraden in St. Georg, Off-Kunst-Spektakel in der Hafencity, Reeperbahn-Festival, Fanmeilen und Cruising Days: Kaum eine Woche vergeht ohne ein touristisches Megaevent, das &#8220;markenstärkende Funktion&#8221; übernehmen soll.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Wir sagen: Aua, es tut weh. Hört auf mit dem Scheiß. Wir lassen uns nicht für blöd verkaufen. Liebe Standortpolitiker: Wir weigern uns, über diese Stadt in Marketing- Kategorien zu sprechen. Wir wollen weder dabei helfen, den Kiez als &#8220;bunten, frechen, vielseitigen Stadtteil&#8221; zu &#8220;positionieren&#8221;, noch denken wir bei Hamburg an &#8220;Wasser, Weltoffenheit, Internationalität&#8221;, oder was euch sonst noch an &#8220;Erfolgsbausteinen der Marke Hamburg&#8221; einfällt. Wir denken an andere Sachen. An über eine Million leerstehender Büroquadratmeter zum Beispiel und daran, dass ihr die Elbe trotzdem immer weiter zubauen lasst mit Premium-Glaszähnen. Wir stellen fest, dass es in der westlichen inneren Stadt kaum mehr ein WG-Zimmer unter 450 Euro gibt, kaum mehr Wohnungen unter10 Euro pro Quadratmeter. Dass sich die Anzahl der Sozialwohnungen in den nächsten zehn Jahren halbieren wird. Dass die armen, die alten und migrantischen Bewohner an den Stadtrand ziehen, weil Hartz IV und eine städtische Wohnungsvergabepolitik dafür sorgen. Wir glauben: Eure &#8220;wachsende Stadt&#8221; ist in Wahrheit die segregierte Stadt, wie im 19. Jahrhundert:  (&#8230;)</span> <a href="http://www.buback.de/nion/index.php" target="_blank">Den kompletten Text findet Ihr hier. Hier könnt Ihr auch gleich Eure Unterstützung kundtun, indem Ihr unterzeichnet. </a><br />
Weitere Infos zum Gängeviertel <a href="http://www.gaengeviertel.info/" target="_blank">findet Ihr hier</a> und bei Facebook.</p>
<p>Doch zurück zur aktuellen Ausstellung: <strong>verdammt geile Bilder da!</strong> Ich habe mich extrem an das Saarbrücker Silo und die Kunstszene dort erinnert gefühlt. Meine Favoriten:</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px"><a href="http://www.staatsangelegenheiten.de/images/corina-ernst-1.jpg"><img title="Corina Ernst" src="http://www.staatsangelegenheiten.de/images/corina-ernst-1.jpg" alt="Corina Ernst" width="640" height="861" /></a><p class="wp-caption-text">Corina Ernst</p></div>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px"><a href="http://www.staatsangelegenheiten.de/images/corina-ernst-2.jpg"><img title="Corina Ernst" src="http://www.staatsangelegenheiten.de/images/corina-ernst-2.jpg" alt="Corina Ernst" width="640" height="861" /></a><p class="wp-caption-text">Corina Ernst</p></div>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px"><a href="http://www.staatsangelegenheiten.de/images/michael-heering-1.jpg"><img title="Michael Heering" src="http://www.staatsangelegenheiten.de/images/michael-heering-1.jpg" alt="Michael Heering" width="640" height="861" /></a><p class="wp-caption-text">Michael Heering</p></div>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px"><a href="http://www.staatsangelegenheiten.de/images/michael-heering-2.jpg"><img title="Michael Heering" src="http://www.staatsangelegenheiten.de/images/michael-heering-2.jpg" alt="Michael Heering" width="640" height="861" /></a><p class="wp-caption-text">Michael Heering</p></div>
</div>
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		<title>Hagenbeck &#8211; Besuch bei Bert und Rosi</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 20:36:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Astrid Staats</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute haben wir endlich Bert und Rosi besucht, unsere Patenkinder! Alex&#8217; Schwester Ulrike hatte die wunderschöne Idee, uns zur Hochzeit die Patenschaft für zwei Pinguine im Hagenbeck Zoo in Hamburg zu schenken. Wir waren auch rechtzeitig zur Schaufütterung da, leider waren wir absolut chancenlos, Bert und Rosi zwischen all den Pinguinen als die &#8220;unseren&#8221; zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.staatsangelegenheiten.de/images/tierpatenschaft.jpg" target="_window"><img src="http://www.staatsangelegenheiten.de/images/tierpatenschaft-thumb.jpg" border="0" alt="Tierpatenschaft Hagenbeck" align="right" /></a>Heute haben wir endlich Bert und Rosi besucht, unsere Patenkinder! Alex&#8217; Schwester Ulrike hatte die wunderschöne Idee, uns zur Hochzeit die<strong> Patenschaft für zwei Pinguine</strong> im <a href="http://www.hagenbeck-tierpark.de" target="_blank">Hagenbeck Zoo</a> in Hamburg zu schenken. Wir waren auch rechtzeitig zur Schaufütterung da, leider waren wir absolut chancenlos, Bert und Rosi zwischen all den Pinguinen als die &#8220;unseren&#8221; zu identifizieren. Selbst der Pfleger konnte uns nicht weiterhelfen, aber er veriet uns, dass es eine echte Pinguin-Kennerin im Publikum gibt, die wir fragen können. Leider war sie heute nicht da, aber das nächste Mal werde ich sie interviewen, bei welchen beiden Tierchen denn nun mein Mutterinstinkt am heftigsten anschlagen sollte.</p>
<p>Zum Hagenbeck an sich: als Neuhamburger war ich ja zum ersten Mal im Hagenbeck und ich muss sagen, ich bin ernsthaft begeistert! Schön zu sehen, dass die Tiere ausreichend Platz haben und ein schönes Gehege. In Saarbrücken habe ich auch gerne die Raubkatzen im Zoo besucht, doch wenn man die beiden Tierparks miteinander vergleicht, wird einem die Armut des Saarlandes überdeutlich bewußt. Da haben die Tiere hier es schon schöner &#8211; und das ist förderungswürdig. Daher: wenn Du zum Beispiel noch kein Weihnachtsgeschenk hast, denk doch mal über eine <a href="http://www.hagenbeck-tierpark.de/stiftung/start.html" target="_blank">Tierpatenschaft</a> oder eine Jahreskarte beim Hagenbeck nach! Das Gleiche gilt natürlich für den<a href="http://www.zoo.saarbruecken.de/de/zoofoerderer" target="_blank"> Zoo Saarbrücken</a>, wo jede Hilfe willkommen ist.</p>
<p>Anbei noch ein kleines Filmchen zum heutigen Ausflug:</p>
<p><object classid="clsid:02bf25d5-8c17-4b23-bc80-d3488abddc6b" width="640" height="370" codebase="http://www.apple.com/qtactivex/qtplugin.cab#version=6,0,2,0"><param name="src" value="http://www.staatsangelegenheiten.de/hagenbeck.m4v" /><embed type="video/quicktime" width="640" height="370" src="http://www.staatsangelegenheiten.de/hagenbeck.m4v" autoplay="false"></embed></object></p>
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		<title>La Sepia, Reeperbahn, Fischmarkt, Eppendorfer Grillstation, Datscha-Party</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 21:45:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Astrid Staats</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Fischmarkt]]></category>
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		<description><![CDATA[Okay. Ich bin zum ersten Mal an einem Ort angekommen, der mich so sehr in Beschlag nimmt (im positivsten Sinne), dass ich nicht mal mehr zum twittern komme. Geschweige denn zum bloggen. Daher hier nur ein kurzer Abriss über die letzten Tage in Hamburg, die mich köstlich amüsiert haben: Kneipentipp: mein Schatz und ich, als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Okay. Ich bin zum ersten Mal an einem Ort angekommen, der mich so sehr in Beschlag nimmt (im positivsten Sinne), dass ich nicht mal mehr zum twittern komme. Geschweige denn zum bloggen. Daher hier nur ein kurzer Abriss über die letzten Tage in <strong>Hamburg</strong>, die mich köstlich amüsiert haben:</p>
<p>Kneipentipp: mein Schatz und ich, als absolute Hamburgnewbies, hatten das Glück, direkt am Wochenende ein wunderbares Lokal auf der Schanze aufzutun &#8211; das <strong>La Sepia</strong>. Ein Portugiese mit abgefahrenen Gerichten und ebenso unglaublichen Preisen, der mir zudem eine echte Paella kredenzt hat. Unter &#8220;echt&#8221; verstehe ich eine Paella, die nicht zu 90% aus Reis besteht und mit einigen Dosen-Muscheln (gibt es sowas? Na, auf jeden Fall schmecken vielen Touristennepp-Dinger so&#8230;) verziert ist. Das letzte Mal, dass ich so eine Paella bekommen habe, war in einem Spanienurlaub vor etwa 25 Jahren und wir verdankten die Scampi ausschließlich dem Talent meines Papas, Spanisch zu sprechen und spanische Songs auf der Gitarre darzubieten. Damit konnten wir das spanische Herz erweichen. Im <strong>La Sepia</strong> muss man nicht singen &#8211; nur genießen. Weit vorn!</p>
<p><strong><img class="alignright size-medium wp-image-73" title="reeperbahn" src="http://www.staatsangelegenheiten.de/wp-content/uploads/2009/06/reeperbahn-300x225.jpg" alt="reeperbahn" width="300" height="225" />Reeperbahn:</strong> Klar, kann man sich nicht entgehen lassen. Einen Ausflug wert, großer Spaß! Anscheinend finden auch alle Junggesellenabschiede dieser Welt dort statt &#8211; besonders gefallen hat mir ein Bräutigam im pinkfarbenen Bunny-Kostüm und die Jungs rechts auf dem Foto, die ich eigentlich entlarvenderweise beim Tanzen gefilmt hatte. Leider ist der Film zu dunkel geworden (oder zum Glück?), daher hier nur die besten Grüße an Unbekannt &#8211; Ihr wart groß, Jungs! Ich mochte auch Eure URL sehr gerne: www.nicht-bei-youtube.de <img src='http://www.staatsangelegenheiten.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Versackt sind wir dann in der Cobra Bar, alternativ, spaßig, nett. Dort hieß es ausharren bis fünf Uhr, denn dann ging&#8217;s auf den</p>
<p><strong>Fischmarkt</strong>: Auch nett, beeindruckend, wieviele Menschen morgens um halb sechs unterwegs sind, um sich Aal-Kai anzuhören und lecker Kaffee zu trinken. Okay, es gibt wirklich welche, die um diese Zeit ein Fischbrötchen zu sich nehmen, aber darüber kann und will ich nicht sprechen!</p>
<p><strong><img class="alignleft size-medium wp-image-74" title="bidde" src="http://www.staatsangelegenheiten.de/wp-content/uploads/2009/06/bidde-300x225.jpg" alt="bidde" width="300" height="225" />Eppendorfer Grillstation</strong>: das&#8217;n Weltimbiss, &#8216;n reiner Weltimbiss. Grillstation jetzt. Und weißte was, mein Ingo? Ist schön da, is richtig schön da. Ham da so&#8217;n Foto gemacht, &#8216;n Foto jetzt, aber ohne Bademantel, ne, also nur so mit Hände. Unn, isses muckelig? <strong>Biddä!</strong></p>
<p>Am Montag hieß es dann Abschied nehmen von meinem Schatz, doch meine neuen Nachbarn hatten nicht im Sinn, mich Trübsal blasen zu lassen. Direkt mal zum <a href="http://www.vindor.de" target="_blank">Wein</a> eingeladen worden und gebucht für die <a href="http://www.datscha-projekt.de/" target="_blank">Datscha-Party am 12. </a>Bin extrem gespannt &#8211; ich erinnere mich verdammt dunkel an die letzte Russendisko meines Lebens (damals mit Wladimir Kaminer &#8211; großes Kino!), das ist schon was ganz Besonderes&#8230; und dann noch auf nem Boot, ohne Wegkommen &#8211; wird sicher großartig!</p>
<p>So, jetzt heißt es weiter offline sein, denn das Offlineleben hier ist einfach nur wunderbar. Bis die Tage, Digger!</p>
<p>PS: Wer übrigens Interesse daran hat, in Hamburg zu wohnen, kann mal auf meiner anderen Website vorbeischauen: <a href="http://www.miete-hamburg.de/" target="_blank">wohnungen mieten hamburg</a> &#8211; viel Erfolg!</p>
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		<title>Hamburger Hafen &#8211; Liebe auf den ersten Blick</title>
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		<pubDate>Fri, 29 May 2009 20:15:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Astrid Staats</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
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		<category><![CDATA[Hamburger Hafen]]></category>
		<category><![CDATA[Schlagwort hinzufügen]]></category>
		<category><![CDATA[wohnen in Hamburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe mich erst ein einziges Mal in meinem Leben spontan in eine Stadt verliebt, und das war Paris. Heute am Hamburger Hafen habe ich kurz darüber nachgedacht, ob mir Hamburg sogar noch besser gefällt als die französische Metropole. Aber ich vergleiche die Beiden nicht miteinander. Es sind zwei Welten, aber zwei Welten, in denen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mich erst ein einziges Mal in meinem Leben spontan in eine Stadt verliebt, und das war Paris. Heute am <strong>Hamburger Hafen</strong> habe ich kurz darüber nachgedacht, ob mir Hamburg sogar noch besser gefällt als die französische Metropole. Aber ich vergleiche die Beiden nicht miteinander. Es sind zwei Welten, aber zwei Welten, in denen ich mich in der ersten Sekunde zuhause gefühlt habe.</p>
<p>Ich war noch nie zuvor in Hamburg und habe doch gespürt, dass ein Umzug hierher eine verdammt gute Idee sein könnte. Und es bewahrheitet sich: in Hamburg erlebt man eine Weitläufigkeit und eine architektonische Schönheit, die Ihresgleichen sucht. Natürlich hatten wir auch Glück, denn Hamburg begrüßte uns mit Sonnenschein und 20°. Der Wind erinnert an den letzten Norwegenurlaub und die Menschen hier sind wunderbar. Keine Ahnung, warum den Nordlichtern manchmal Unfreundlichkeit vorgeworfen wird. Ich habe hier bisher nur gänzlich unprätentiöse und straighte Leute getroffen. Und das ist nicht unfreundlich, dass ich erfrischend und einfach gut so!</p>
<p>Und last but not least: <strong>Hamburg hat einen Hafen</strong>. Und bei der heutigen Hafenrundfahrt (ja, das volle Touristenprogramm&#8230;) wußte ich sofort: hier bin ich zuhause. Und nun lass ich mal Bilder sprechen &#8211; sorry für die Musik, ich konnte es mir nicht verkneifen <img src='http://www.staatsangelegenheiten.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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